geschichte

Titelbild · Geschichte
Bild · Geschichte

„Dass unsere Vorfahren den Hof mit Weitsicht, Hartnäckigkeit und Mut bis ins Heute geführt haben, erfüllt uns mit Freude und Dankbarkeit.”

Johannes

Weinbau gibt es auf dem Pfannenstielhof seit Jahrhunderten. 1561 wurde der Hof zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Neben Viehhaltung und Obstbau gab es bereits damals eine eigene „Torggl”. Der Torgglstein steht heute im Garten und erinnert uns jeden Tag aufs Neue an unsere bewegte Geschichte. 

Seit 1816 ist der Pfannenstielhof als Erbhof im Besitz der Familie Pfeifer – inzwischen ganze sieben Generationen lang! Veronika setzt die Familientradition in der achten Generation fort. Die Verwurzelung mit dem Grund und Boden und die Freude an der Landwirtschaft scheinen erblich zu sein! 

Bild
1561

wurde der Pfannenstielhof erstmals urkundlich erwähnt: als Wohnhaus Nr. 219 mit Hofraum und Wirtschaftsgebäude; der Besitzer hieß Hanns Phannenstill.

1816

Joseph Pfeifer kaufte am 25. November 1816 den Pfannenstielhof. Seit damals ist er im Besitz der Familie Pfeifer und somit Erbhof. Veronika ist die achte Generation.

1970

Vom 1970er Jahrgang wurden die ersten Flaschen abgefüllt. Eine 7/10 Flasche St. Magdalener kostete 500 Lire, im Jahr darauf 700 Lire.

1998

übernimmt Johannes den Hof. Er saniert den Keller und keltert erstmals den Lagrein Riserva ein.

2010

Der St. Magdalener CLASSICO 2009 vom Pfannenstielhof wird als erster Vernatsch Wein mit den begehrten Drei Gläsern des Weinführers Gambero Rosso ausgezeichnet.

2019

Für sein Lebenswerk erhält Johannes Pfeifer von der italienischen Sommeliervereinigung AIS die Höchstauszeichnung, den „Tastevin“.

2021

Veronika steigt nach ihrem Studium der Önologie und bereichernden Stationen in Weinbetrieben im In- und Ausland in den Betrieb ein.

2025

Decanter zeichnet den St. Magdalener DER PFANNENSTIEL. 2019 als einzigen Rotwein Südtirols mit der Höchstbewertung “Platinum” und 97 Punkten aus.