Presse

apéro: Der St. Magdalener, ein moderner Klassiker

Otto Geisel,  Foto: Helmuth Rier
Otto Geisel, Foto: Helmuth Rier

Otto Geisel, Weinsachverständiger und Buchautor beschreibt im aktuellen

apéro - Das kulinarische Esspapier - Magazin

von Eckard Witzigmann sehr treffend die Böden, auf denen unser St. Magdalener und unser Lagrein wachsen:

 

"... Der Schuttkegel des Rivelaun-Baches, auf dem das Dorf Rentsch steht, ist aus rötlichen Anschwemmungs-material, welches aus Verwitterung des Quarz-Porphyrs besteht und besonders durch die Erosion


der aufliegenden Moränenablagerungen geprägt. Die Böden am Schuttkegel sind somit lehmhaltiger. Längs des Eisack-Flusses liegen tiefgründige Schwemmlandböden mit feinerdigen und schotterreichen Schichten vor, die einen vergleichsweise hohen Karbonat-Gehalt aufweisen. ..."

 

Weitere interessante Details und Angaben zu Böden, Höhenlagen, aber besonderes zur Anpassungsfähigkeit des St. Magdaleners zu den verschiedensten Gerichten finden Sie im Artikel "Der St. Magdalener, ein moderner Klassiker" von Otto Geisel im aktuellen apéro von Eckart Witzigmann.

 


Lagrein: "Ein Wein, der nach... Wein schmeckt!"

Alain Kunz auf blick.ch:

 

"Die Südtiroler sind stolz auf ihre rote Vorzeigesorte Lagrein. Völlig zu Recht ...

Und Margareth Pfeifer vom Pfannenstielhof doppelt gleich nach: «Wenn ich einem Menschen begegne, der noch nie Wein getrunken hat – ich würde ihm einen Lagrein geben. Denn der schmeckt nach Trauben. Es ist ein Wein, der nach… Wein schmeckt!»"



Gambero Rosso: Weine Italiens 2017

Auszug aus dem deutschsprachigen "Gambero Rosso - Weine Italiens", der nun im Buchhandel erhältlich ist:

 

"... nur Vernatsch und Lagrein, und das nachhaltig. Wie jedes Jahr ist der St. Magdalener von Pfeifer einer der überzeugendsten dieser Sorte. Er ist frisch und gleich-


zeitig tief in seinem Bukett nach Beeren, Gewürz und frischen Blumen. Im Mund legt er ordentlich zu, ist energisch, leicht, aber mit einer ausgeprägten, saftigen Würze, die den Trinkgenuss im trockenen, schönen Finale verlängert. Mit völlig anderen Stilrichtungen sind auch die beiden Lagrein sehr gut angekommen: der reichhaltige, machtvolle Riserva und der "vom Boden" mit einer knackigen, spontanen Frucht."

 

 


 

Weinwirtschaft 26/2016

Lagrein: Südtiroler Rotweinschatz

 

"Ein Kraftpaket, aber eines mit vielen Facetten und feinen Konturen: Der Lagrein ist Südtirols rotes AushängeschildVeilchen, Pfeffer, dazu häufig herzhaft herbe Kornelkirsche und ein markantes, aber nicht sprödes Tanningerüst. Der Lagrein besitzt Charakter, beweist Eigenständigkeit, ...

 

2015 Lagrein vom Boden, Pfannenstielhof:

dunkle Frucht, Cranberry, Kornelkirsche; sehr rund, Fruchtsüße, cremige Fülle;  ..."

 



Dolomiten: 12. und 13. Oktober 2016


Von Jahr zu Jahr die bessere Qualität

Pfannenstielhof
Juryleiter Herbert Taschler, Hannes Pfeifer, Sommelier Leopold Larcher
Pfannenstielhof
Die Jurymitglieder Robert Christof, Christine Mayr und Paul Zandanel freuen sich mit Hannes Pfeifer über den hochwertigen Wein.

DOLOMITEN, 13. Oktober 2016

"Sie ist eine besondere Südtiroler Rebsorte - der Vernatsch. Von Jahr zu Jahr wird die Anbaufläche kleiner, jedoch die Qualität immer höher. Am vergangenen Dienstag fand die Prämierung der 3 Besten dieser Art im Rahmen der Veranstaltung "Dolomiten"-Vernatsch des Jahres 2016 in der Kellerei Tramin statt. ..."

 

 


3 Südtiroler Vernatsch zum Verlieben

DOLOMITEN, 12. Oktober 2016

"...  80 Weine haben die heimischen Kellereien, Weingüter und Freien Weinbauern zum Wettbewerb eingereicht. Sie wurden dann von einer Fachjury bestehend aus Redakteuren der "Dolomiten", Fachleuten sowie Weinliebhabern anonym verkostet und bewertet.

Gesucht war der typische Südtiroler Vernatsch: ein geselliger, fruchtig-frischer Wein, der eine gewisse Leichtigkeit vermittelt, Spaß macht und zu jeder Gelegenheit passt.

Schlussendlich erhielten 3 Weine die höchste Punktezahl und konnten somit das Rennen für sich entscheiden: der Kalterersee classico superiore 2015 der Kellerei Tramin, der St. Magdalener classico 2015 vom Pfannenstielhof aus Bozen und der Grauvernatsch 2015 der Kellerei Kurtatsch. ..."

 

 


Die neuen Facetten des Südtirols:                                                                                     Zwischen Flasche und Faschismus

 

Alain Kunz auf blick.ch:

 

"... Wer es lieber gemütlich und persönlicher mag, geht (nach Voranmeldung) zu einem der vielen exzellenten kleinen Weinbauern. Wie zum Beispiel zum Pfannenstielhof der Pfeifers in Bozen. 

 

Die machen den vielleicht besten Vernatsch der Welt. ..."



www.advantgarde.net: Südtirol-Reise

"...  Ein wirklicher Geheimtipp für Bozen ist nämlich ein Besuch des Weinguts Pfannenstielhof. Der Hof liegt mitten in den Weinbergen, am östlichen Rand der Stadt.

...   Der St. Magdalener und der Lagrein – selten hab ich so gute und vor allem so besondere Rotweine getrunken. Da versteht es sich von selbst dass der Kofferraum kurzerhand mit Wein vollgeladen wurde. 

...   Nach der Verkostung gab’s für uns noch eine kleine Führung durch Weingärten und Keller. Und spätestens hier wurde klar, dass Hannes Pfeifer nicht nur  ganz hervorragenden Wein keltert, sondern auch ein absoluter Vollblutwinzer ist. Wie sagt man schön: Mit Leib und Seele dabei. 

Hier hat man wirklich das Gefühl er kenne jeden einzelnen seiner Rebstöcke in und auswendig, wenn nicht sogar jede einzelne Traube.

Wenn ihr also in der Nähe seid und eine Schwäche für guten Wein habt – unbedingt vorbeischauen!!"


4 VITI des Sommelier Weinführers VITAE !

 

 

Wieder die höchste Auszeichnung für unseren St. Magdalener

 

 

Die Prämierung fand am 29. Oktober in Mailand und am 4. November im Felsenkeller der Laimburg statt.

 

 

 

 

 



Super Bewertungen in The Wine Advocator

 88+ Robert Parker Punkte für den St. Magdalener 2015 und

91 Robert Parker Punkte für den Lagrein Riserva 2013

 

The Wine Advocat ist Robert Parkers Magazin. Die Weine wurden von der Italienspezialistin Monica Larner verkostet.

 

Mit einem Plus-Zeichen (+) werden Weine markiert, denen man zutraut, sich mit der Lagerungszeit noch besser zu entwickeln.

 



Vernatsch, bleib wie du bist!

Ich bin zwar ein ausgewiesener Liebhaber der Vernatsch-Weine, doch kritiklos macht mich das nicht.

So ist die helle Farbe für mich ein Reinheitsmerkmal. Die Sorte gibt nun mal kaum Farbe her. Ein zu Rubin tendierendes Rot sagt mir, dass ein Kellermeister seinen Kalterer mit Lagrein-Zusatz der profanen Kategorie "Rotwein von Welt" annähern wollte. Sowas kann nicht funktionieren, man nimmt dem Vernatsch damit lediglich seine Einzigartigkeit.

Trotzdem werden strukturiertere Vernatsch von dunkler Farbe und kühler Frucht von ahnungslosen Weintrinkern und -testern hier und dort noch immer für die besseren Weine gehalten. Aber was für Cabernet und Raboso vielleicht stimmen mag, trifft nicht auf den Vernatsch zu.

Der beste Vernatsch ist nicht der dunkelste und tanninreichste, sondern der geschmeidigste, duftigste und trinkigste! ..."

(Andreas März  in Merum Nr. 4/16, August/September 2016)

 

 


Falstaff Weinguide 2016/17

91 Punkte St. Magdalener classico Doc 2015

Funkelndes Rubin mit lichtem Rand. Sehr intensive, klar gezeichnete Nase, zeigt Noten nach frischer, saftiger Kirsche und Granatapfel, dahinter feine Veilchentöne, ausgewogen. Am Gaumen rund und geschmeidig in Ansatz und Verlauf, zeigt viel saftige Frucht, öffnet sich mit feinmaschigem Tannin, feiner Schmelz, langer Nachhall.

 

90 Punkte Lagrein Riserva Doc 2013

Funkelndes, sattes Rubin mit feinem Violettschimmer. Präsentiert sich in der Nase mit Noten nach Flieder und Gewürznelken, Granatapfel und Brombeeren. Am Gaumen sehr geschmeidig, viel saftige Frucht, bereitet viel Trinkvergnügen, feiner Nachhall.

 

88 Punkte Lagrein vom Boden Doc 2015

89 Punkte Lagrein Rosè IGT 2015

 

 



Das neue, edle Gewand des "Geselligen"

www.schönessüdtirol.de

Juni 2016, Albin Thöni, Heiner Sieger

... Diese neue Noblesse verdankt der Vernatsch bodenständigen, schon immer qualitätsbewussten Winzer wie Johannes Pfeifer vom Pfannenstielhof in Bozen, auch 2016 wieder einer der Gewinner des Vernatsch Cup.

Anders als so viele Kollegen, hat er seinen Bestand übrigens nicht reduziert. Er sagt: “Ich finde schade, 


dass die Vernatsch-Traube so stark reduziert wurde. Man soll zu dieser Traube stehen, man muss sie nur gut machen. Viele reden von Blauburgunder, Cabernet und Chardonnay. Aber der Vernatsch ist eben einzigartig für uns Südtiroler. Wenn der gut gemacht ist und ein paar Jahre reift, dann ist das ein toller Wein, dem man zu allem und immer trinken kann. Er hat sehr feien Tannine, ist Allround-Wein, kühl im Sommer zu Fleisch und Fisch. Es ist ein Riesen-Glück, solche eine Traube und solchen Wein zu haben.“

 

In der Tat ist der Vernatsch ist ein idealer und geselliger Begleiter typischer (nicht nur Tiroler) Vor-und Hauptspeisen, er eignet sich zur Tiroler Marende und vielen Knödelvariationen, aber auch zur mediterranen Küche mit Nudelgerichten und weißem (auch gegrilltem) Fleisch. Es gibt fast keinen Wein, der besser geeignet ist für das „Food Pairing“, also für die Paarung Speisen-Wein, wie den Vernatsch. Die Trinktemperatur sollte dabei um die 13- 14° C betragen, so Pfeifers Empfehlung.

 

„Unser Hof war einer der ersten, der den Vernatsch in 0,7 Liter-Flasche abfüllte, um den St. Magdalener Wein sehr hoch zu heben. Der Vernatsch ist heute ein hochwertigerer, edlerer Wein, den ich sehr liebe. Um die hohe Qualität zu erzeugen, nehme ich eine sehr starke Reduzierung vor“ erzählt er. Jede zweite Traube wird ausgeschnitten, kleine Mengen übrig gelassen, die Erntezeit zögert er möglichst lange heraus. Das Ergebnis sind vollreife Trauben, die einzeln hängen und entblättert sind und viel Sonne bekommen. Der Clou ist dann sein persönlicher Reifetest: „Ich nehme die Beere an der Traube weg, esse sie und schmecke am Samen, ob die Traube reif. Das ist dann der Fall, wenn die Kerne Röstaromen vorweisen.“ ...


Steffen Maus auf vipino.de

Steffen Maus, der auf Wein spezialisierte Autor und Journalist saß in der internationalen Jury des heurigen Vernatsch-Cup. Persönlich trafen wir ihn bei der Vernatsch-Gala im Vigilius Mountain Resort.
Steffen Maus saß in der internationalen Jury des heurigen Vernatsch-Cup. Persönlich trafen wir ihn bei der Vernatsch-Gala im Vigilius Mountain Resort.

Die Winzer

Margareth und Johannes Pfeifer ergänzen sich sehr gut. Margareth liebt die Kommunikation, betreibt die Facebookseite und ihr eher zurückhaltender Mann Johannes arbeitet in den Reben und im Keller daran, dass ihr Rotwein nun zum wiederholten Male die Trophäe beim Vernatsch Cup mit nach Hause nehmen kann. „Vernatsch ist ein Rotwein, intensiv im Geschmack, körperreich, aromatisch und zart in der Farbe, es ist der authentische und typische Südtiroler Wein“, sagt Johannes Pfeifer dann doch voller Überzeugung.

 

Der Wein

Von allen St. Magdalener Weinen ist es der Wein mit dem größten Anklang an roten Früchten, der kleine Anteil an Lagrein mit seinen dunkelbeerigen Aromen fällt geschmacklich kaum ins Gewicht. Der Lagrein unterstützt behutsam das feine Gerbstoffrückgrat des Weines. Es ist ein kräftiger Wein, der sehr lange den Geschmacksraum im Mund und Rachen besetzt, er ist


beeindruckend nachhaltig. Seine hellrote, leuchtende Farbe erinnert an manchen Pinot Noir aus dem Burgund, der seine Kraft nicht aus der Farbtiefe speisen muss.

 

Die Empfehlung

Von allen St. Magdalener Weinen ist es Jahr für Jahr der Körperreichste, der seine Kraft aus den vollreifen Trauben zieht. Dennoch besticht er mit einer Leichtigkeit am Gaumen, welche die Flasche schnell leer werden lässt. 

Pastagerichte mit frischen Tomaten ergänzt er spielend, die Fruchtigkeit passt zu herzhaften, in Olivenöl angebatenem Gemüse. Der Wein verträgt es auch, wenn Sie Ihn an einem Sommertag leicht gekühlt servieren!

 

 

… und „Hans“ schreibt diese schöne Bewertung über den prämierten Wein:

Hans  13.06.2016 

 

Der St. Magdalener vom Pfannenstielhof ein toller Vernatsch, ein frischer fruchtiger aber trotzdem ein saftiger vollmundiger Wein, leicht gekühlt an einem warmen Sommertag oder ein toller Essensbegleiter zur Südtiroler Küche, fantastisch zum Südtiroler Speck. Seriensieger der letzten drei Jahre beim Vernatsch-Cup, erster Vernatsch der vom Gambero Rosso 2009 mit 3 Gläsern ausgezeichnet wurde, übrigens auch im Vorjahr. Mein Tipp, unbedingt in den Keller legen, denn der 2015 ist noch besser und wird im Hebst ausverkauft   sein.

 

 


Gambero Rosso 2016

Februar 2016


 

Das Weingut von Johannes Pfeifer und seiner Frau Margareth ist buchstäblich in seinen Weinbergen eingebettet. Es befindet sich am westlichen Rand von Bozen, wo das Gewerbegebiet wieder in landwirtschaftliche Nutzfläche übergeht. Hier bewirtschaften sie ihre Handvoll Hektar Weinberge direkt hinter der Kellerei mit großer Sorgfalt und im Einklang mit der Umwelt ausschließlich mit Vernatsch und Lagrein. Aus einem kleinen Landgut in Kaltern hingegen stammt der Blauburgunder. Der St. Magdalener Jahrgang 2014 ist einer der interessantesten der Weindenomination, gespickt mit raffinierten Aromen von Waldfrüchten und Heilkräutern und einem energischen, harmonischen, sehr langen Geschmack. Der Jahrgang 2012 hat die Produktion eines Lagrein Riserva gestattet, der sich mit süßer, fleischiger Frucht mit intensiven Minz- und Thymiannoten präsentiert. Der Geschmack ist kräftig, solide, aber agil und spannend.

 

 


Blitz-Silvester-Besuch auf dem Pfannenstielhof!

Jänner 2016


 

"... Wir taten es mit dem Pfannenstielhof auf dem Bozner Boden. Ein kleines Familiengut, das gerade mal 40'000 Flaschen macht, in Italien aber bereits Kultstatus erreicht hat. Warum? Es war das allererste Gut, das für einen Vernatsch Drei Gläser von Gambero Roso erhielt. Und nun sind Hannes und Margareth Pfeifer zu Wiederholungstätern geworden. Auch für den St. Magdalener 2014 gabs tre bicchieri. Völlig zu Recht.

Spannend die Fassproben des 15ers. Erstmals haben die Pfeifers einen Kretzer gemacht, also einen Rosé aus Lagrein, der in unseligen qualitätslosen Südtiroler Weinzeiten in Massen produziert worden war. Jener des Pfannenstielhofs wird da ganz anders. Floral, rotkirschig, schmelzig, mit Säure, Frucht und Struktur. Ist auf Kurs 16,5! Der St. Magdalener seinerseits ist erstaunlich süss, hat aber eine knackige Säure, noch CO2, Johannisbeeren und Bittermandeln, weiche Tannine. Im Moment ist er «kellerklar», so sagt man im Südtirol. Kurs 16 bis 17 Punkte. Und der Lagrein? Hefe, vegetale Noten, saftige Tannine, Zwetschgen schon jetzt Eleganz, Frische und ein langes Finish bringen ihn auf Kurs 17 Punkte.

Es schlummert also – wie in fast allen anderen Kellern – Fantastisches aus dem abgelaufenen Jahr. Man kann es kaum erwarten, bis die ersten Flaschen abgefüllt sind. ..."

 

 

Die Weine des Pfannenstiehlhofs

St. Magdalener classico 2014: Leicht nussig, floral, Rosen, rote Kirschen, Schmelz, filigran-elegant, recht kräftig, kirschiges Finale, mittlere Länge. Score: 16,5/20 (CHF 19.--. www.mevino.ch. CHF 16.70 für Jahrgang 2013 bei www.weinvogel.ch)

Blauburgunder 2013: Enorm rotkirschige Nase, viel Frucht, Waldbeeren, im Gaumen rechte Vanillenoten, elegant, Röstaromen, Rosenblüten, mittleres Finale, trinkig, leichtfüssig. Score: 16/20 (CHF 25.—für Jahrgang 2012 bei www.roos-weine-transporte.ch)

Lagrein vom Boden 2014: Veilchen, Rosen, Würze, Kirschen, knackige Säure, weiche Tannine, Power, Bittermandeln, frisch, süffig, eukalyptisches Finish, mittellang. Macht enormen Spass! Score: 17/20 (CHF 24.50 für Jahrgang 2013 bei www.mevino.ch und CHF 19.50 für Jahrgang 2013 bei www.weinvogel.ch)

Lagrein Riserva 2013:  Dunkle, tiefe Nase, etwas Röstaromen, aber auch dunkle Früchte, im Gaumen sehr sauber, Power, dicht, Druck, Zwetschgen, leichte Bittermandeln, frisches, mittellanges Finish. Score: 16,5/20 (CHF 36.-- für Jahrgang 2011 bei www.mevino.ch oder CHF 29.80 für Jahrgang 2012 bei www.weinvogel.ch)

 

 


Wow!

Unser St. Magdalener schaffte es ins bekannte Männermagazin!

Jänner 2016


„… Wer einen geselligen Wein für gesellige Runden sucht, einmal kurz hier zugreifen. Zum einen des fairen Preis-/Leistungsverhältnisses wegen, zum anderen, weil dieser Rotwein des Weinguts Pfannenstielhof, seit fast 200 Jahren im Besitz der Familie Pfeifer, einfach Spaß macht, ohne mit zu vielen hochtrabenden Aromen zu erschlagen. Der im klassischen St. Magdalener-Gebiet angebaute Mix aus 95 Prozent Vernatsch und 5 Prozent Lagrein ist unkompliziert, fruchtig, cremig und überrascht mit einer dezenten Würze, die sich langsam ausbreitet. …“

 


Die Weingüter in St. Magdalena

September 2015


 ...

Pfannenstielhof

„Wir feiern den St. Magdalener“ - dieser Satz prangte im Herbst 2010 über einer aus Pappe gebastelten Riesentraube im Weinkeller des Pfannenstielhofs und gut 80 Besucher waren bei dieser Feier dabei. Sie freuten sich mit Johannes und Margareth Pfeifer über die langersehnte erste Auszeichnung eines Vernatsch-Weins mit den „Drei Gläsern“ von Italiens 'Weinbibel' Gambero Rosso. Es ist typisch für die St. Magdalener-Winzer, dass sich alle so freuten als wäre ihnen selbst diese Auszeichnung verliehen worden und es ist typisch für Johannes und Margareth Pfeifer, dass sie diese Prämierung ihres Weins als Auszeichnung für das ganze Anbaugebiet verstanden haben. Die „Drei Gläser“ des Gambero Rosso waren nicht die erste Auszeichnung für die Weine der Pfeifers. Der Pfannenstielhof wird inzwischen immer öfter erwähnt, wenn es um hochwertige Vernatsch, Lagrein oder Blauburgunder geht und darauf sind Johannes und Margareth Pfeifer auch sehr stolz. Aber sie lassen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. So stolz sie auf die vielen Auszeichnungen sind, man hat im Gespräch mit ihnen immer den Eindruck, dass sie diese Prämierungen - ohne eine Spur von Überheblichkeit - auch irgendwie als Selbstverständlichkeit betrachten. Die Pfeifers besitzen das gesunde, gelassene Selbstbewusstsein von Winzern, die wissen, was sie können, verbunden mit dem nötigen Respekt und Demut vor der Natur, ohne die ihr ganzes Winzerkönnen wertlos wäre. „Wir haben hier im Bozner Boden und auf dem Magdalener-Hügel einfach das Glück, beste Lagen für Lagrein und Vernatsch zu besitzen und wir haben es gelernt, etwas daraus zu machen“, so Johannes Pfeifer. Neben diesen Lagen direkt beim Anwesen besitzen die Pfeifers noch eine Parzelle in Planitzing bei Kaltern. Eine ausgezeichnete Blauburgunder-Lage auf 500 Meter Höhe. Der Pfannenstielhof ist also – ungewöhnlich für die heutige Zeit und entgegen dem derzeitigen Trend – ein reiner Rotweinbetrieb. Aber der Trend interessiert die Pfeifers nicht und er muss es auch nicht, denn sie sind mit ihren Weinen praktisch jedes Jahr lange bevor es den neuen Jahrgang gibt ausverkauft.

Besucher sind auf dem Pfannenstielhof immer herzlich willkommen. Allerdings ist er gar nicht so leicht zu finden, denn er liegt versteckt (dafür umso schöner) hinter einer Bahnlinie, die ihn von der Stadt trennt und manches Navi tut sich schwer mit der offiziellen Adresse „Bozen, Pfannenstielweg 9“. In diesem Fall empfehlen die Pfeifers „Mitterweg, Bozner Boden“ einzugeben und dann den Hinweisschildern zu folgen.

...

(Roland Brunner/Wein-Plus)

 

 

JOHANNES PFEIFER    PFANNENSTIELWEG 9     I-39100 BOZEN    SÜDTIROL    T +39 0471 970884    info@pfannenstielhof.it


Anfahrt mit Navigationsgerät:

Sollte das Navi die Nummer 9 nicht annehmen, so geben Sie BOZNER BODEN MITTERWEG ein und folgen den gelben Schildern "Pfannenstielhof".

 

Impostazione del navigatore:

Qualora il navigatore non accettasse il numero 9, inserite VIA MEZZO AI PIANI e poi seguite le indicazioni gialle “Pfannenstielhof”.