Aktuelles


 

 

Falstaff Weinguide 2016/17

 

 

91 Punkte St. Magdalener classico Doc 2015

Funkelndes Rubin mit lichtem Rand. Sehr intensive, klar gezeichnete Nase, zeigt Noten nach frischer, saftiger Kirsche und Granatapfel, dahinter feine Veilchentöne, ausgewogen. Am Gaumen rund und geschmeidig in Ansatz und Verlauf, zeigt viel saftige Frucht, öffnet sich mit feinmaschigem Tannin, feiner Schmelz, langer Nachhall.

 

 

90 Punkte Lagrein Riserva Doc 2013

Funkelndes, sattes Rubin mit feinem Violettschimmer. Präsentiert sich in der Nase mit Noten nach Flieder und Gewürznelken, Granatapfel und Brombeeren. Am Gaumen sehr geschmeidig, viel saftige Frucht, bereitet viel Trinkvergnügen, feiner Nachhall.

 

88 Punkte Lagrein vom Boden Doc 2015

 

89 Punkte Lagrein Rosè IGT 2015


  

 

Woher hat der St. Magdalener seinen Namen?

 

22. Juli 2016

 

 Das Kirchlein „St. Magdalena in Prazöll“ bei Bozen feiert heute am Tag der Hl. Magdalena Patrozinium und ist Namensgeber des Anbaugebietes des St. Magdalener Weines. Dieses zählt zu den besten und bekanntesten Weinlagen Südtirols.

 

Der St. Magdalener wird im Volksmund auch die „Königin des Vernatsches“ genannt und ist voller, intensiver und kräftiger als die anderen Vernatschweine Südtirols.

 

Ein St. Magdalener darf sich "klassisch" nennen, wenn er aus St. Magdalena, St. Justina, St. Peter, Rentsch oder Leitach stammt.


www.schönessüdtirol.de:

 

Das neue, edle Gewand des "Geselligen"

 

 Juni 2016, Albin Thöni, Heiner Sieger

"... Diese neue Noblesse verdankt der Vernatsch bodenständigen, schon immer qualitätsbewussten Winzer wie Johannes Pfeiffer vom Pfannenstielhof in Bozen, auch 2016 wieder einer der Gewinner des Vernatsch Cup. Anders als so viele Kollegen, hat er seinen Bestand übrigens nicht reduziert. Er sagt: “Ich finde schade, dass die Vernatsch-Traube so stark reduziert wurde. Man soll zu dieser Traube stehen, man muss sie nur gut machen. ... Der Vernatsch ist einzigartig für uns Südtiroler. Wenn der gut gemacht ist und ein paar Jahre reift, dann ist das ein toller Wein, den man zu allem und immer trinken kann. Er hat sehr feine Tannine, ist ein Allround-Wein, kühl im Sommer zu Fleisch und Fisch. Es ist ein Riesenglück, solch eine Traube und solchen Wein zu haben." ...

vollständiger Bericht



Steffen Maus

Mai 2016

Steffen Maus, der auf Wein spezialisierte Autor und Journalist saß in der internationalen Jury des heurigen Vernatsch-Cup. Persönlich trafen wir ihn bei der Vernatsch-Gala im Vigilius Mountain Resort.
Steffen Maus saß in der internationalen Jury des heurigen Vernatsch-Cup. Persönlich trafen wir ihn bei der Vernatsch-Gala im Vigilius Mountain Resort.

 

 

 

 

Die Winzer

Margareth und Johannes Pfeifer ergänzen sich sehr gut. Margareth liebt die Kommunikation, betreibt die Facebookseite und ihr eher zurückhaltender Mann Johannes arbeitet in den Reben und im Keller daran, dass ihr Rotwein nun zum wiederholten Male die Trophäe beim Vernatsch Cup mit nach Hause nehmen kann. „Vernatsch ist ein Rotwein, intensiv im Geschmack, körperreich, aromatisch und zart in der Farbe, es ist der authentische und typische Südtiroler Wein“, sagt Johannes Pfeifer dann doch voller Überzeugung.

 

Der Wein

Von allen St. Magdalener Weinen ist es der Wein mit dem größten Anklang an roten Früchten, der kleine Anteil an Lagrein mit seinen dunkelbeerigen Aromen fällt geschmacklich kaum ins Gewicht. Der Lagrein unterstützt behutsam das feine Gerbstoffrückgrat des Weines. Es ist ein kräftiger Wein, der sehr lange den Geschmacks-raum im Mund und Rachen besetzt, er ist beeindruckend nachhaltig. Seine hellrote, leuchtende Farbe erinnert an manchen Pinot Noir aus dem Burgund, der seine Kraft nicht aus der Farbtiefe speisen muss.


 

Die Empfehlung

Von allen St. Magdalener Weinen ist es Jahr für Jahr der Körperreichste, der seine Kraft aus den vollreifen Trauben zieht. Dennoch besticht er mit einer Leichtigkeit am Gaumen, welche die Flasche schnell leer werden lässt. Pastagerichte mit frischen Tomaten ergänzt er spielend, die Fruchtigkeit passt zu herzhaften, in Olivenöl angebatenem Gemüse. Der Wein verträgt es auch, wenn Sie Ihn an einem Sommertag leicht gekühlt servieren!

 

… und „Hans“ schrieb diese schöne Bewertung über den prämierten Wein:

Hans  13.06.2016 

Der St. Magdalener vom Pfannenstielhof ein toller Vernatsch, ein frischer fruchtiger aber trotzdem ein saftiger vollmundiger Wein, leicht gekühlt an einem warmen Sommertag oder ein toller Essensbegleiter zur Südtiroler Küche, fantastisch zum Südtiroler Speck. Seriensieger der letzten drei Jahre beim Vernatsch-Cup, erster Vernatsch der vom Gambero Rosso 2009 mit 3 Gläsern ausgezeichnet wurde, übrigens auch im Vorjahr. Mein Tipp, unbedingt in den Keller legen, denn der 2015 ist noch besser und wird im Hebst ausverkauft   sein.

 

 


 

 

Vorher - Nachher

Juni 2016

 

Die Trauben erreichen die beste Harmonie von Reife, Frische und Frucht im Halblicht bzw. Halbschatten – luftig aber vor aggressiver Mittagssonne geschützt. Das „Herunterlösen“ der Trauben und Entblättern der Traubenzone ist nun angesagt! Das Entfernen der Blätter sorgt auch für eine bessere Belüftung der Trauben und schnelles Abtrocknen nach Regenfällen und reduziert so die Krankheitsanfälligkeit.

 

 

 

 

 



Die Blüten des Weinstocks sind unscheinbar klein und bieten einen unauffälligen Eindruck.
Die Blüten des Weinstocks sind unscheinbar klein und bieten einen unauffälligen Eindruck.

 

Der zarte Duft der Rebenblüte ist einzigartig!

Mai 2016

 

Die Einzelblüten des Gescheins (so heißen die Trauben bis zur Blüte) werfen die oben verwachsenen Blütenblätter als Käppchen ab. Und dann ist es auch schon passiert, denn beim Abwerfen bestäubt sich die Blüte selber. Deutlich sieht man die Staubgefäße und die Narbe.

 

Bei warmer Witterung entwickeln sich die Traubenbeeren nach der erfolgten Bestäubung gut, bei Regen und Kälte neigen sie zum „Verrieseln“, das bedeutet dass nicht jede Rebenblüte später auch eine Beere ausbildet.

 

 



Siegerwein beim Vernatsch Cup
Günther Hölzl, Hannes Pfeifer, Othmar Kiem und Ulrich Ladurner

 

Vernatsch Cup 2016

 

Mai 2016

 

Hannes Pfeifer mit Günther Hölzl, Othmar Kiem und Ulrich Ladurner, die den Südtiroler Vernatsch Cup im vigilius mountain resort organisieren, um den qualitätsvollen Vernatsch zu fördern.

 

 

 

 

 



Wieder Siegerwein beim Vernatsch Cup

Mai 2016

 

Der Südtiroler Vernatsch Cup wurde von Ulrich Ladurner, Othmar Kiem und Günther Hölzl 2004 ins Leben gerufen, um den qualitätsvollen Vernatsch zu fördern. Die einzigartige Atmosphäre des vigilius mountain resort bietet die ideale Bühne für diesen authentischen und typischen Südtiroler Wein.

Eine Gruppe von Fachjournalisten,  Önologen und Weinliebhabern verkostete die Südtiroler Vernatsch-Weine des letzten Jahrgangs und zeichnete die besten Weine als "Vernatsch des Jahres" aus.

 

Jörg Ganßer von Törggelen Weinimport in München bekam die Auszeichnung "Vernatsch-Botschafter" verliehen. Damit werden Personen oder Einrichtungen prämiert, die sich außerhalb Südtirols besonders um den Vernatsch verdient gemacht haben.

Jörg hat viele Jahre mit dem Pfannenstielhof zusammengearbeitet und ist immer noch freundschaftlich mit Familie Pfeifer verbunden.

 

Im Bild: Jörg Ganßer und Hannes Pfeifer

 


 

Die erste Laubarbeit:

Schabigen

April 2016

 

 

 

Es ist bald Zeit für die erste Laubarbeit, das „Schabigen“. Dabei werden überzählige und schwache Triebe entfernt, sowie solche, die zu eng stehen oder doppelt aus dem selben Auge wachsen. Zugleich erfolgt das „Fußschabigen“, bei dem Triebausschläge in Bodennähe weggenommen  werden. 

 

 

 

 



Veronika und Anna Pfeifer
Veronika und Anna Pfeifer

Unser Neuer !!

Lagrein Rosè

 

Veronika und Anna präsentieren unseren "Neuen", einen Lagrein Rosè.

 

Mit seinem zartem Duft nach roten Beeren und Kirsche besticht er durch seinen jugendliche Art und Saftigkeit. Dieser Rosè ist harmonisch und raffiniert zugleich, er ist zart und trotzdem kräftig – auf jeden Fall spannend!

 

Details

 

 



Gambero Rosso 2016


 

Das Weingut von Johannes Pfeifer und seiner Frau Margareth ist buchstäblich in seinen Weinbergen eingebettet. Es befindet sich am westlichen Rand von Bozen, wo das Gewerbegebiet wieder in landwirtschaftliche Nutzfläche übergeht. Hier bewirtschaften sie ihre Handvoll Hektar Weinberge direkt hinter der Kellerei mit großer Sorgfalt und im Einklang mit der Umwelt ausschließlich mit Vernatsch und Lagrein. Aus einem kleinen Landgut in Kaltern hingegen stammt der Blauburgunder. Der St. Magdalener Jahrgang 2014 ist einer der interessantesten der Weindenomination, gespickt mit raffinierten Aromen von Waldfrüchten und Heilkräutern und einem energischen, harmonischen, sehr langen Geschmack. Der Jahrgang 2012 hat die Produktion eines Lagrein Riserva gestattet, der sich mit süßer, fleischiger Frucht mit intensiven Minz- und Thymiannoten präsentiert. Der Geschmack ist kräftig, solide, aber agil und spannend.

 


Weinland Südtirol - von den Rätern bis heute

März 2016

 

Im Oktober 2015 wurde auch am Pfannenstielhof für den Film "Weinland Südtirol - von den Rätern bis heute" gedreht. Der Film wurde von Helmuth Köcher und Markus Frings produziert und wird am 14. März 2016 um 20.20 Uhr auf RAI Südtirol ausgestrahlt.

 

 

 

 

 

 

 



Wow!

 

Unser St. Magdalener schafft es ins bekannte Männermagazin GQ!

 

 

Jänner 2016

 

„… Wer einen geselligen Wein für gesellige Runden sucht, einmal kurz hier zugreifen. Zum einen des fairen Preis-/Leistungsverhältnisses wegen, zum anderen, weil dieser Rotwein des Weunguts Pfannenstielhof, seit fast 200 Jahren im Besitz der Familie Pfeifer, einfach Spaß macht, ohne mit zu vielen hochtrabenden Aromen zu erschlagen. Der im klassischen St. Magdalener-Gebiet angebaute Mix aus 95 Prozent Vernatsch und 5 Prozent Lagrein ist unkompliziert, fruchtig, cremig und überrascht mit einer dezenten Würze, die sich langsam ausbreitet. …“


 

Blick.ch

Blitz-Silvester-Besuch auf dem Pfannenstielhof!

 

Jänner 2016

 

Anstatt auf schmalen weissen Streifen abgegriffenen Kunstschnees lebensgefährliche Slaloms zwischen nervösen Touristen zu fahren und sich ständig der Gefahr eines Hinfahrt-Tickets ins Spitals auszusetzen, konnte man die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr auch weitaus angenehmer verbringen. Zum Beispiel im Südtirol, in einem Wellness-Hotel. Dabei Ötzi und Sissi Hallo sagen (okay, auch da gabs zu viele Touris wie wir…), in den Lauben von Meran und Bozen shoppen, oder einen Winzer besuchen. Wir taten es mit dem Pfannenstielhof auf dem Bozner Boden. Ein kleines Familiengut, das gerade mal 40'000 Flaschen macht, in Italien aber bereits Kultstatus erreicht hat. Warum? Es war das allererste Gut, das für einen Vernatsch Drei Gläser von Gambero Roso erhielt. Und nun sind Hannes und Margareth Pfeifer zu Wiederholungstätern geworden. Auch für den St. Magdalener 2014 gabs tre bicchieri. Völlig zu Recht.

Spannend die Fassproben des 15ers. Erstmals haben die Pfeifers einen Kretzer gemacht, also einen Rosé aus Lagrein, der in unseligen qualitätslosen Südtiroler Weinzeiten in Massen produziert worden war. Jener des Pfannenstielhofs wird da ganz anders. Floral, rotkirschig, schmelzig, mit Säure, Frucht und Struktur. Ist auf Kurs 16,5! Der St. Magdalener seinerseits ist erstaunlich süss, hat aber eine knackige Säure, noch CO2, Johannisbeeren und Bittermandeln, weiche Tannine. Im Moment ist er «kellerklar», so sagt man im Südtirol. Kurs 16 bis 17 Punkte. Und der Lagrein? Hefe, vegetale Noten, saftige Tannine, Zwetschgen schon jetzt Eleganz, Frische und ein langes Finish bringen ihn auf Kurs 17 Punkte.

Es schlummert also – wie in fast allen anderen Kellern – Fantastisches aus dem abgelaufenen Jahr. Man kann es kaum erwarten, bis die ersten Flaschen abgefüllt sind. Und übrigens: In Meran gabs eine Silvester-Sause erster Güteklasse! DJ auf dem Theaterplatz, Liveband vor dem Kurhaus, viele Bars – und viel, viel Südtiroler Wein. Was will man mehr?

 

 

Die Weine des Pfannenstiehlhofs

St. Magdalener classico 2014: Leicht nussig, floral, Rosen, rote Kirschen, Schmelz, filigran-elegant, recht kräftig, kirschiges Finale, mittlere Länge. Score: 16,5/20 (CHF 19.--. www.mevino.ch. CHF 16.70 für Jahrgang 2013 bei www.weinvogel.ch)

Blauburgunder 2013: Enorm rotkirschige Nase, viel Frucht, Waldbeeren, im Gaumen rechte Vanillenoten, elegant, Röstaromen, Rosenblüten, mittleres Finale, trinkig, leichtfüssig. Score: 16/20 (CHF 25.—für Jahrgang 2012 bei www.roos-weine-transporte.ch)

Lagrein vom Boden 2014: Veilchen, Rosen, Würze, Kirschen, knackige Säure, weiche Tannine, Power, Bittermandeln, frisch, süffig, eukalyptisches Finish, mittellang. Macht enormen Spass! Score: 17/20 (CHF 24.50 für Jahrgang 2013 bei www.mevino.ch und CHF 19.50 für Jahrgang 2013 bei www.weinvogel.ch)

Lagrein Riserva 2013:  Dunkle, tiefe Nase, etwas Röstaromen, aber auch dunkle Früchte, im Gaumen sehr sauber, Power, dicht, Druck, Zwetschgen, leichte Bittermandeln, frisches, mittellanges Finish. Score: 16,5/20 (CHF 36.-- für Jahrgang 2011 bei www.mevino.ch oder CHF 29.80 für Jahrgang 2012 bei www.weinvogel.ch)

 


Wir bringen "Ordnung" in die Pergeln!

Jänner 2016

 

Gute Weine entstehen nicht im Keller, sondern im Weinberg.

Und bereits beim "Rebenschneiden" setzen wir die erste Maßnahme zur Qualitätssicherung für das Weinjahr. Dabei wird das einjährige Holz bis auf ein bis zwei "Läufer" weggeschnitten und "gefirmt", d.h. von überschüssigen Auswüchsen, Bändern und Rebresten befreit. Somit herrscht wieder "Ordnung" in den Pergeln.

 

 

 



Die Kampiller Kirche

November 2015

Kirchtag in Kampill bei Bozen: St. Martin in Kampill liegt heute direkt zwischen der Brennerautobahn und der Staatsstraße. Der Innen-raum ist vollständig mit bedeutenden und wunderschönen Fresken aus dem 14. Jahrhundert ausgemalt. Dieses Schmuckstück der Südtiroler Kunst, das über ein wiederhergestelltes Kopfsteinpflaster erreicht werden kann, ist nur wenigen bekannt.

Beim Bau der Autobahn erlitten die Fresken Schäden durch Sprengungen, weshalb anschließend die Autobahngesellschaft die Renovierungskosten der Kirche finanzierte. Ihr heutiger Erhaltungszustand ist einzigartig.

Anlässlich des Kirchtages wird bei der heiligen Messe auch für die Opfer der Straßenunfälle, der Verstorbenen und Verletzten der Brennerautobahn gedacht.

 

 



Slow Wine:

"Moneta - Münze" für den Pfannenstielhof und

"Grande vino - Großer Wein" für den Lagrein Riserva 2012

 

Große Freude über 2 Auszeichnungen von SLOW WINE 2016:

- Der Lagrein Riserva Doc 2012 wurde mit der höchsten Auszeichnung "GRANDE VINO - GROSSER WEIN" gekürt.

- Der Pfannenstielhof wurde mit der MÜNZE ausgezeichnet. Dies ist eine besondere Anerkennung für die Weinproduzenten, deren Gesamtspektrum an verkosteten Weine ein ausgezeichnetes Qualität-Preis-Verhältnis aufweisen.

 



Drei Gläser des Gambero Rosso für den St. Magdalener!

3 Gläser für den St. Magdalener!!

Der wichtigste italienische Weinführer „GAMBERO ROSSO“, der einmal jährlich erscheint und einen umfangreichen Einblick in die italienische Weinszene gewährt, hat den

ST. MAGDALENER CLASSICO DOC 2014 PFANNENSTIELHOF

mit den begehrten 3 Gläsern ausgezeichnet. Es ist die höchste Auszeichnung, die der Weinführer vergibt und wird an Weine verliehen, die die Fachleute als außergewöhnlich einstufen.

 

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Die Weingüter in St. Magdalena

September 2015


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Pfannenstielhof

„Wir feiern den St. Magdalener“ - dieser Satz prangte im Herbst 2010 über einer aus Pappe gebastelten Riesentraube im Weinkeller des Pfannenstielhofs und gut 80 Besucher waren bei dieser Feier dabei. Sie freuten sich mit Johannes und Margareth Pfeifer über die langersehnte erste Auszeichnung eines Vernatsch-Weins mit den „Drei Gläsern“ von Italiens 'Weinbibel' Gambero Rosso. Es ist typisch für die St. Magdalener-Winzer, dass sich alle so freuten als wäre ihnen selbst diese Auszeichnung verliehen worden und es ist typisch für Johannes und Margareth Pfeifer, dass sie diese Prämierung ihres Weins als Auszeichnung für das ganze Anbaugebiet verstanden haben. Die „Drei Gläser“ des Gambero Rosso waren nicht die erste Auszeichnung für die Weine der Pfeifers. Der Pfannenstielhof wird inzwischen immer öfter erwähnt, wenn es um hochwertige Vernatsch, Lagrein oder Blauburgunder geht und darauf sind Johannes und Margareth Pfeifer auch sehr stolz. Aber sie lassen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. So stolz sie auf die vielen Auszeichnungen sind, man hat im Gespräch mit ihnen immer den Eindruck, dass sie diese Prämierungen - ohne eine Spur von Überheblichkeit - auch irgendwie als Selbstverständlichkeit betrachten. Die Pfeifers besitzen das gesunde, gelassene Selbstbewusstsein von Winzern, die wissen, was sie können, verbunden mit dem nötigen Respekt und Demut vor der Natur, ohne die ihr ganzes Winzerkönnen wertlos wäre. „Wir haben hier im Bozner Boden und auf dem Magdalener-Hügel einfach das Glück, beste Lagen für Lagrein und Vernatsch zu besitzen und wir haben es gelernt, etwas daraus zu machen“, so Johannes Pfeifer. Neben diesen Lagen direkt beim Anwesen besitzen die Pfeifers noch eine Parzelle in Planitzing bei Kaltern. Eine ausgezeichnete Blauburgunder-Lage auf 500 Meter Höhe. Der Pfannenstielhof ist also – ungewöhnlich für die heutige Zeit und entgegen dem derzeitigen Trend – ein reiner Rotweinbetrieb. Aber der Trend interessiert die Pfeifers nicht und er muss es auch nicht, denn sie sind mit ihren Weinen praktisch jedes Jahr lange bevor es den neuen Jahrgang gibt ausverkauft.

Besucher sind auf dem Pfannenstielhof immer herzlich willkommen. Allerdings ist er gar nicht so leicht zu finden, denn er liegt versteckt (dafür umso schöner) hinter einer Bahnlinie, die ihn von der Stadt trennt und manches Navi tut sich schwer mit der offiziellen Adresse „Bozen, Pfannenstielweg 9“. In diesem Fall empfehlen die Pfeifers „Mitterweg, Bozner Boden“ einzugeben und dann den Hinweisschildern zu folgen.

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(Roland Brunner/Wein-Plus)

 


PFANNENSTIELHOF · JOHANNES PFEIFER

PFANNENSTIELWEG 9 · I-39100 BOZEN · SÜDTIROL · T +39 0471 970884 · info@pfannenstielhof.it

VIA PFANNENSTIEL, 9 · I-39100 BOLZANO · ALTO ADIGE · T +39 0471 970884 · info@pfannenstielhof.it



Anfahrt mit Navigationsgerät:

Sollte das Navi die Nummer 9 nicht annehmen, so geben Sie BOZNER BODEN MITTERWEG ein und folgen den gelben Schildern "Pfannenstielhof".

 

Impostazione del navigatore:

Qualora il navigatore non accettasse il numero 9, inserite VIA MEZZO AI PIANI e poi seguite le indicazioni gialle “Pfannenstielhof”.