ARCHIV: Pressestimmen

Blitz-Silvester-Besuch auf dem Pfannenstielhof!

Jänner 2016


 

"... Wir taten es mit dem Pfannenstielhof auf dem Bozner Boden. Ein kleines Familiengut, das gerade mal 40'000 Flaschen macht, in Italien aber bereits Kultstatus erreicht hat. Warum? Es war das allererste Gut, das für einen Vernatsch Drei Gläser von Gambero Roso erhielt. Und nun sind Hannes und Margareth Pfeifer zu Wiederholungstätern geworden. Auch für den St. Magdalener 2014 gabs tre bicchieri. Völlig zu Recht.

Spannend die Fassproben des 15ers. Erstmals haben die Pfeifers einen Kretzer gemacht, also einen Rosé aus Lagrein, der in unseligen qualitätslosen Südtiroler Weinzeiten in Massen produziert worden war. Jener des Pfannenstielhofs wird da ganz anders. Floral, rotkirschig, schmelzig, mit Säure, Frucht und Struktur. Ist auf Kurs 16,5! Der St. Magdalener seinerseits ist erstaunlich süss, hat aber eine knackige Säure, noch CO2, Johannisbeeren und Bittermandeln, weiche Tannine. Im Moment ist er «kellerklar», so sagt man im Südtirol. Kurs 16 bis 17 Punkte. Und der Lagrein? Hefe, vegetale Noten, saftige Tannine, Zwetschgen schon jetzt Eleganz, Frische und ein langes Finish bringen ihn auf Kurs 17 Punkte.

Es schlummert also – wie in fast allen anderen Kellern – Fantastisches aus dem abgelaufenen Jahr. Man kann es kaum erwarten, bis die ersten Flaschen abgefüllt sind. ..."

 

 

Die Weine des Pfannenstiehlhofs

St. Magdalener classico 2014: Leicht nussig, floral, Rosen, rote Kirschen, Schmelz, filigran-elegant, recht kräftig, kirschiges Finale, mittlere Länge. Score: 16,5/20 (CHF 19.--. www.mevino.ch. CHF 16.70 für Jahrgang 2013 bei www.weinvogel.ch)

Blauburgunder 2013: Enorm rotkirschige Nase, viel Frucht, Waldbeeren, im Gaumen rechte Vanillenoten, elegant, Röstaromen, Rosenblüten, mittleres Finale, trinkig, leichtfüssig. Score: 16/20 (CHF 25.—für Jahrgang 2012 bei www.roos-weine-transporte.ch)

Lagrein vom Boden 2014: Veilchen, Rosen, Würze, Kirschen, knackige Säure, weiche Tannine, Power, Bittermandeln, frisch, süffig, eukalyptisches Finish, mittellang. Macht enormen Spass! Score: 17/20 (CHF 24.50 für Jahrgang 2013 bei www.mevino.ch und CHF 19.50 für Jahrgang 2013 bei www.weinvogel.ch)

Lagrein Riserva 2013:  Dunkle, tiefe Nase, etwas Röstaromen, aber auch dunkle Früchte, im Gaumen sehr sauber, Power, dicht, Druck, Zwetschgen, leichte Bittermandeln, frisches, mittellanges Finish. Score: 16,5/20 (CHF 36.-- für Jahrgang 2011 bei www.mevino.ch oder CHF 29.80 für Jahrgang 2012 bei www.weinvogel.ch)

 


Die Weingüter in St. Magdalena

September 2015


 ...

Pfannenstielhof

„Wir feiern den St. Magdalener“ - dieser Satz prangte im Herbst 2010 über einer aus Pappe gebastelten Riesentraube im Weinkeller des Pfannenstielhofs und gut 80 Besucher waren bei dieser Feier dabei. Sie freuten sich mit Johannes und Margareth Pfeifer über die langersehnte erste Auszeichnung eines Vernatsch-Weins mit den „Drei Gläsern“ von Italiens 'Weinbibel' Gambero Rosso. Es ist typisch für die St. Magdalener-Winzer, dass sich alle so freuten als wäre ihnen selbst diese Auszeichnung verliehen worden und es ist typisch für Johannes und Margareth Pfeifer, dass sie diese Prämierung ihres Weins als Auszeichnung für das ganze Anbaugebiet verstanden haben. Die „Drei Gläser“ des Gambero Rosso waren nicht die erste Auszeichnung für die Weine der Pfeifers. Der Pfannenstielhof wird inzwischen immer öfter erwähnt, wenn es um hochwertige Vernatsch, Lagrein oder Blauburgunder geht und darauf sind Johannes und Margareth Pfeifer auch sehr stolz. Aber sie lassen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. So stolz sie auf die vielen Auszeichnungen sind, man hat im Gespräch mit ihnen immer den Eindruck, dass sie diese Prämierungen - ohne eine Spur von Überheblichkeit - auch irgendwie als Selbstverständlichkeit betrachten. Die Pfeifers besitzen das gesunde, gelassene Selbstbewusstsein von Winzern, die wissen, was sie können, verbunden mit dem nötigen Respekt und Demut vor der Natur, ohne die ihr ganzes Winzerkönnen wertlos wäre. „Wir haben hier im Bozner Boden und auf dem Magdalener-Hügel einfach das Glück, beste Lagen für Lagrein und Vernatsch zu besitzen und wir haben es gelernt, etwas daraus zu machen“, so Johannes Pfeifer. Neben diesen Lagen direkt beim Anwesen besitzen die Pfeifers noch eine Parzelle in Planitzing bei Kaltern. Eine ausgezeichnete Blauburgunder-Lage auf 500 Meter Höhe. Der Pfannenstielhof ist also – ungewöhnlich für die heutige Zeit und entgegen dem derzeitigen Trend – ein reiner Rotweinbetrieb. Aber der Trend interessiert die Pfeifers nicht und er muss es auch nicht, denn sie sind mit ihren Weinen praktisch jedes Jahr lange bevor es den neuen Jahrgang gibt ausverkauft.

Besucher sind auf dem Pfannenstielhof immer herzlich willkommen. Allerdings ist er gar nicht so leicht zu finden, denn er liegt versteckt (dafür umso schöner) hinter einer Bahnlinie, die ihn von der Stadt trennt und manches Navi tut sich schwer mit der offiziellen Adresse „Bozen, Pfannenstielweg 9“. In diesem Fall empfehlen die Pfeifers „Mitterweg, Bozner Boden“ einzugeben und dann den Hinweisschildern zu folgen.

...

(Roland Brunner/Wein-Plus)

 


 

Dolomiten - 3. September 2015




ff - Das Südtiroler Wochenmagazin

Nr. 22, 28. Mai 2015



Vinum, Europas größtes Weinmagazin

Ausgabe 4, 2015

April 2015


St. Magdalener aus Südtirol: Bozner aus dem Amphitheater

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Vinum, Europas größtes Weinmagazin

Ausgabe 1-2, 2015

Jänner/Februar 2015



Immer spannend! Was schreiben die Weinführer heuer über uns und unsere Weine?

November 2014


Wir freuen uns wieder sehr über die hervorragenden Bewertungen und prestigevollen  Auszeichnungen der einzelnen Weinführer.

Der Gambero Rosso hat sowohl den Lagrein vom Boden 2013 als auch den Lagrein Riserva 2011 mit jeweils 2 Gläsern ausgezeichnet. Der St. Magdalener 2013 erhielt sogar zwei ROTE Gläser, das bedeutet, dass er im Finale für die 3 Gläser stand.

 

Daniele Cernielli, international renommierter Weinkritiker, der 24 Jahre für den Gambero Rosso verantwortlich war, wählte für seinen heuer zum ersten Mal erschienenen Weinführer "Guida essenziale ai vini d'Italia 2015" den Pfannenstielhof. Er schreibt, dass Johannes Pfeifer ohne Zweifel einer der größten Interpreten des St. Magdaleners ist: Einfachheit, Zugänglichkeit, Authentizität und erstaunliches Alterungspotential sind die Eckdaten dieses Weines.

 

Slow Wine 2015 schreibt über den Pfannenstielhof als Inbegriff des St. Magdaleners.

Er stellt Ähnlichkeiten des Ehepaares Margareth und Hannes Pfeifer mit ihrem St. Magdalener fest: Offenherzig, aufgeschlossen, einladend und zugänglich wie ihr St. Magdalener. 

Sie sind keine Personen großer Worte, jedoch zuverlässige Weinbauern, die tief verbunden mit Grund und Boden sind, so wie auch ihre (wenigen) Weine unverfälscht und zuverlässig sind.

Dieser Vergleich ehrt uns, danke!


Überetscher Gemeindeblatt

18. Juli 2014


17. Juli 2014

Kürzlich lud der Weinclub Eppan seine Mitglieder zu einer besonderen Weinverkostung ein. Gastgeber waren Hannes und Margareth Pfeifer vom bekannten "Pfannenstielhof" in Rentsch, welche den Keller zu dem Anlass festlich ausstatteten. Der Ort wurde ganz bewusst ausgesucht, zählen die Weine des "Pfannenstielhofes" doch zu jenen, welche wegen ihrer Qualität immer wieder ausgezeichnet werden. Nach einer kurzen Vorstellung der Geschichte des Pfannenstielhofes durch den Hausherrn, ergriff Diplomsommelier Leo Larcher das Wort. Er führte aus, dass die so malerischen Hügel am nordöstlichen Rand von Bozen das Werk des vor vierzehntausend Jahren bis nach St. Magdalena reichenden Sterzinger Gletschers waren, welcher dort eine Kopfmoräne hinterließ mit einer Vielfalt unterschiedlicher Gesteinsarten und Böden. Alle 17 Weine namhafter Magdalener-Produzenten wurden von ihm gekonnt und in lockerer Art kommentiert. Der Charakter dieser ganz besonderen, individuellen Weine hängt von der genauen Lage innerhalb des Anbaugebietes ab, das sich durch viele Mikroklima-Zonen auszeichnet.

 


5. Juni 2014


Heft 9, September 2013

„ …

Unten im Tal … reiht sich Pergel an Pergel, unterm schattigen Laubdach baumeln im Herbst die Vernatsch-Trauben. Das ist die Sorte, aus der Kalterersee, St. Magdalener & Co. erzeugt werden. Sie braucht Wärme, keine Kühle. Allerdings ist der Umsatz dramatisch eingebrochen. Wer seinen Gaumen an Cabernet und Merlot geschult hat, findet Vernatsch dünn, tanninarm, harmlos. Viele Winzer haben darauf auf Lagrein umgestellt, manche auf Cabernet. Ein harter Kern ist jedoch wild entschlossen, an dieser uralten Rebe festzuhalten, die hier vor 100 Jahren noch drei Viertel der Weinberge bedeckte. Zu ihnen gehört Hannes Pfeifer. „Der Magdalener ist kein Auslaufmodell“, widerspricht er vehement: „Die, wo was verstehen von dem Wein, haben keine Probleme, ihn zu verkaufen, im Gegenteil.“

Verstehen heißt, einen robusten, saftigen Rotwein zu machen, der nicht im Sommer schon müde ist. Dagegen hat Pfeifer Vorkehrungen getroffen und zwischen die großbeerigen auch immer wieder kleinbeerige Vernatsch-Varianten gepflanzt. Außerdem fügt er dem Wein, wie in St. Magdalena üblich, ein paar Prozent Lagrein hinzu. So wollen er und Gleichgesinnte den Vernatsch-Wein zukunftsfähig machen. Pfeifer ist ein stolzes Mannsbild, hochgewachsen, mit straffen Zügen und mit Händen, die zupacken können. Die Männer, die ihm im Weinberg helfen, sagen aber, diese Hände könnten die Trauben auch streicheln. Mag sein. Jedenfalls ist sein St. Magdalener ein fester, feinduftiger Wein, der nach zwei Jahren fast burgunderhafte Züge annimmt und weder harmlos noch zahnlos ist.

Insofern hat der Hannes die ganzen Diskussionen der letzten Jahre nicht verstanden. Vernatsch ersetzen? „Nie!“ Die Pergel abreißen? „Nicht, solange ich lebe.“ Pfannenstielhof heißt das Gut. Es liegt mitten in Bozen am Rande des Gewerbegebiets, gleich hinter den Reben recken sich Lager- und Bürohäuser in die Höhe. Jede Viertelstunde rollt ein Zug vorbei, die Bahnlinie Bozen-Brenner verläuft quer durch den Weinberg. Die gefräßige Urbanisation sieht Pfeifer als Hauptgefahr für seinen Wein an. Sein Kundenkreis wächst jedes Jahr, obwohl der Pfannenstielhof keine Werbung macht und schwer zu finden ist.

Übrigens haben Bodenspekulanten bereits vorgefühlt, ob er zum Verkauf bereit wäre. „Wäre er nicht“, beteuert seine Frau Margareth, wohl wissend, dass der Grund, auf dem seine Reben stehen, vermutlich Millionen wert ist. Margareth versteht etwas von Zahlen. Sie war Mathematiklehrerin, bevor sie den Hannes heiratete, und weiß, dass die 7,75 Euro pro Flasche Magdalener nie den Bodenwert aufwiegen können. Doch alle Versuchungen, Rebland zu Geld zu machen, prallen an den Pfeifers ab: „Der Hannes liebt seine Reben, er kennt jede einzelne, und wenn er nicht täglich seine Reben streicheln kann, ist er
nicht glücklich.“

…“

(Der Feinschmecker, Heft 9, Sepember 2013;

Text: Jens Priewe, Foto: Michael Schinharl)


Es duftet nach Speck und Eiche im Weinkeller von Johannes Pfeifer. Zusammen mit seiner Frau Margareth lenkt er die Geschicke vom Pfannenstielhof, beide Anfang 50. Er nimmt eine Probe Wein mit der Pipette, der neue Vernatsch wird gut, schmeckt er – mal wieder. Denn Tradition verpflichtet und zeigt in Richtung Weinberg.

Schon 500 Jahre wachsen hier charakterstarke Rotweine im Familienbesitz. Mit ihrem St. Magdalener Classico haben sie 2009 als erste Winzer mit einem Vernatsch gleich drei Gläser im Weinführer Gambero Rosso bekommen. Das freut Margareth, die promovierte Mathematikerin, ganz besonders. Beim Vertrieb der Weine helfen ihre Kinder, zum Beispiel beim Ausschenken und Kellern auf den umliegenden Weinfesten in der Bozner Region.

(www.admirado.de, 1. August 2013, Jan Thomas Otte)

Johannes Pfeifer vom Pfannenstielhof,     Foto: Jan Thomas Otte
Johannes Pfeifer vom Pfannenstielhof, Foto: Jan Thomas Otte

Jan Thomas Otte hat Theologie studiert und weiss: Traube und Glaube hängen oft ganz nah beisammen. Und das im Wein die Wahrheit liegt, ist ein gängiges Wort. So hat er bei seiner Recherche in Südtirol fast die Zeit vergessen, die Uhr im Auto gelassen…


Dario Cappelloni, der ehemalige Verkoster und Kurator des Gambero Rosso, schreibt auf www.doctorwine.it einen Bericht zum Vernatsch-Cup 2013 mit dem Titel: Der Vernatsch und seine Propheten.

Da er bei der Verkostung Weine für sehr gut beurteilt und besonders genossen hat, diese jedoch keine Anerkennung gefunden haben, nennt er auch diese. So hat er den St. Magdalener classico  Doc 2012 vom Pfannenstielhof mit der höchsten Punktezahl von 93 Punkten gekrönt.

     

    ... Johannes Pfeifer und seine sympathische Frau führen ihren kleinen Betrieb von 4 ha mit außergewöhnlicher Leidenschaft. Der St. Magdalener zählt laut unserer Meinung regelmäßig zu den Besten    und auch 2012 ist dabei keine Ausnahme. Er duftet nach Gewürzen, Tabak und roten Früchten. Am Gaumen ist er mineralisch und saftig, und hat im Finish ein Rückgrat, das das übliche überragt.

ausgezeichneter St. Magdalener

A.A. Santa Maddalena classico Doc 2012

PFANNENSTIELHOF

Punteggio     93
Categoria     Rosso
Regione     Alto Adige
Nazione     Italia
 

Johannes Pfeifer e la sua simpatica moglie conducono la loro piccola azienda (4 ettari) con una passione straordinaria. Il loro Santa Maddalena a nostro giudizio è regolarmente tra i migliori e questo 2012 non sfugge alla regola. Ha profumi avvolgenti di spezie, tabacco e frutti rossi. Al palato è minerale, succoso e con un finale dal nerbo fuori del comune.

 

Vollständiger Bericht


"Gute Vernatsch-Weine sind inzwischen rar..."

"In der Beliebtheitsskala ganz oben steht auch der St. Magdalener vom Pfannenstielhof." ...

sagt Günther Hölzl, der Inhaber des Meraner Weinhauses in einem Interview mit Jens Priewe.

 

Vollständiges Interwiev


 

 

"... Hier bieten die lockeren Böden den idealen Untergrund für Vernatsch und Lagrein. Sofern Sie auf der Suche nach klassischen Weinen im traditionellen Stil sind, sind Sie in diesem Betrieb genau richtig. ..."

(Gambero Rosso 2013: Vini d'Italia, Weine Italiens)


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Gambero Rosso 2013
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" ... Johannes Pfeifer, kurz "Pfannenstiel-Hannes", ist fast die Personifizierung von Südtirols Freien Weinbauern. ...

Während der letzten zwölf Jahre gewannen seine Weine zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland. Die Tre Bicchieri des Gambero Rosso für seinen St. Magdalener sind ein vorläufiger Höhepunkt. ..."

("Wir feiern den St. Magdalener" in Südtirol Magazin, Herbst 2012, Andreas Keller)

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Südtirol Magazin
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92 Punkte - Lagrein Riserva 2009 Pfannenstielhof

Sattes, funkelndes Rubinviolett. Sehr intensive Nase nach reifen Brombeeren, Zwetschken und dunkler Schokolade. Im Ansatz sehr saftig, zeigt viel Kirsche und Granatapfel, dann mit feinmaschigem Tannin, geschmeidig und lange.

(Falstaff, Oktober 2012, verkostet von Othmar Kiem)



Die große Blick-Bestenliste 2012!

"... Hier also das "Best of" des Jahres. Nach viel vergossenem Degustationsschweiss für die Verkostung Tausender Weine. Aufgeführt sind ausschliesslich Gewächse, die mindestens 17 von 20 Punkten erreicht haben. Zweites Kriterium: keiner der Weine darf mehr als 20 Franken kosten.

Das heisst: maximaler Trinkspass für nicht zu viel Geld.

Das ist es doch, was jeder sucht. ...

 

Pfannenstielhof, St. Magdalener classico 2011

Typisch rosige Nase mit Himbeer-Touch, extreme Süsse im Gaumen, schöne Dichte. Dezente Säure, dunkle, teerige Aromen, mittlere Länge. Der Qualitätsvorreiter - der Pfannenstielhof war der erste, der für einen Vernatsch von Gambero Rosso die Höchstzahl von drei Gläsern erhielt - spielt konstant gut im Konzert der Grossen."

(blick.ch, Dezember 2012, Alain Kunz)


"Die Vernatsch-Traube ist im Höhenflug! Nach einem St. Magdalener ist auch erstmals ein Kalterersee mit drei Gläsern geadelt worden. Doch wer gewinnt den Direktvergleich? Hier die Antwort...."

(blick.ch, Oktober 2012, Alain Kunz)

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Dieser Erzeuger ist ein offener Geheimtipp. Er  zeigt, welch große Klasse ein St. Magdalener haben kann, wenn ein „Rebenversteher“ wie Johannes Pfeifer Hand an ihn legt. … Bei diesem Wein ist der Pfannenstielhof derzeit die Nummer eins in Südtirol.“
(Der Feinschmecker, Bookazine Nr. 20, Südtirol kulinarisch)



 

"Man könne ihn <kübelweise in sich hineinschütten>, schrieb ein renommierter Weinführer über den St. Magdalener von Johannes Pfeifer. Seine anderen Weine übrigens auch - wenn sie nicht so knapp wären.

...

Nur ganz wenige Produzenten können dem Pfannenstielhofbauern das Wasser reichen. Was er in den letzten Jahren an St. Magdalenern und Lagrein auf die Flache gebracht hat, ist beeindruckend.“

...
(Jens Priewe, Die Weine von Südtirol, Collection Rolf Heyne)



 

 

 

 

Ein Aufsteiger unter den Bozner Weinbauern, heimst mit seinem St. Magdalener und Lagrein Anerkennung und Preise ein. „
(Oswald Stimpfl in Bozen kompakt, Folio Verlag)



„Johannes Pfeifer wirkte – so augenfällig stolz ihn die prestigeträchtige Auszeichnung auch machte – wie ein Naturbursche, der im Rebberg oder im Weinkeller weit mehr in seinem Element ist als bei einer Preisverleihung. … Braungebrannt – angeblich sein Markenzeichen – mit klarem Blick und samtiger Art empfängt Hannes Pfeifer und führt den Besucher durch die Pergeln. … Hannes und seine Frau Margareth sind ein gut eingespieltes Paar. Sie ist promovierte Mathematikerin und unterrichtete viele Jahre. Sie kümmert sich um das Büro, ist geübt im Umgang mit dem Computer und unterstützt ihren Hannes – offen, kontaktfreudig und scharfsinnig – in der Kundenpflege.“

(Martin Kilchmann, Südtirols Freie Weinbauern, Folio Verlag)


"... Und dann gibt es noch einige passionierte Weinbauern, die ihre Trauben nicht bei der Genossenschaft abliefern, sondern selber keltern. Sie lassen ihren Vernatsch-Pergeln eine Pflege zukommen wie andere ihren Burgunderreben. Etwa Johannes Pfeifer vom Pfannenstielhof, mitten im Gewerbegebiet Bozens liegend: Seine St. Magdalener sind eine Klasse für sich. ..."

(weinkenner.de, Mai 2012, Jens Priewe)

 

"Die ersten Drei Gläser des italienischen Weinführers Gambero Rosso haben den Vormarsch des Südtiroler Vernatsch noch verstärkt und den Wein endgültig aufs Podest der großen Weinwelt geholt. 2011 war es der erste St. Magdalener - der 2009er vom Bozner Pfannenstielhof. ..."

(Essen & Trinken, Herbert Taschler)

„Meine Helden des Jahres 2009 heißen Roberto Conterno, Bruno Giacosa und Johannes Pfeifer. Johannes Pfeifer? Der Weinbauer vom Pfannenstielhof in Bozen hat einen St. Magdalener Classico gemacht, der (wieder mal) besser ist als die meisten der teuren Blauburgunder Südtirols.“

(Jens Priewe in Merum Nr. 6, Januar 2010)

"... Bei den Südtirolern steht der St. Magdalener hoch im Kurs. Er wird gekühlt zur Marende gereicht. ...

Zu den Favoriten des Verfassers zählt bei den Rotweinen ein St. Magdalener vom Pfannenstielhof aus Bozen in Südtirol."

(KaffeeZEIT, Oh...summer, Norbert Wendt)

PFANNENSTIELHOF · JOHANNES PFEIFER

PFANNENSTIELWEG 9 · I-39100 BOZEN · SÜDTIROL · T +39 0471 970884 · info@pfannenstielhof.it

VIA PFANNENSTIEL, 9 · I-39100 BOLZANO · ALTO ADIGE · T +39 0471 970884 · info@pfannenstielhof.it



Anfahrt mit Navigationsgerät:

Sollte das Navi die Nummer 9 nicht annehmen, so geben Sie BOZNER BODEN MITTERWEG ein und folgen den gelben Schildern "Pfannenstielhof".

 

Impostazione del navigatore:

Qualora il navigatore non accettasse il numero 9, inserite VIA MEZZO AI PIANI e poi seguite le indicazioni gialle “Pfannenstielhof”.